Referenzen
Ein Naturgarten geht nur gemeinsam. Zusammen finden wir Ihren individuellen Naturgarten, der zu Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Möglichkeiten am besten passt. Und wer mag, kann sich dann auch gerne auf einer Mitmachbaustelle mit Familie, Freund:innen oder Kolleg:innen austoben. Kein Muss, aber ein tolles Erlebnis.
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Naturteich mit Trockenmauer
Ein richtiger Naturteich mit Trockenmauer zum Sitzen, das fehlte noch im artenreichen Naturgarten. Eine Wasserfläche, in der sich der Blick verlieren kann und die Gedanken leicht werden. Die den Himmel auf die Erde holt und deren sanfte Lichtspiele sich an der Decke von Wohn- und Esszimmer spiegeln.
Geplant von Flower Power mit ganz viel Tatkraft der Gartenbesitzerin und ein wenig Baubegleitung verwirklicht, genießt die gesamte Familie ihren neuen Sitzplatz. Zwei Frösche sind auch schon eingezogen.
Anlage: 2025
Rasenfläche goes Blütenmeer
Aus wuchernder Rasenfläche durfte ein artenreiches Blütenmeer werden. Dafür zogen Magerbeete, ein großer Saum, eine kleine Beeren-Naschecke und Prinz Albrecht von Preußen in Gestalt eines Apfelbaums ein. Bei so einem Wildpflanzen-Buffet ließen die Insekten nicht lange auf sich warten.
Anlage: März 2025
EIN SCHATTENBEET FÜR EIN CARPORT
Grün, blühend, mit Totholz und Nisthilfen – auf einem Carport-Dach bei Marburg darf ein Lebensraum im Schatten entstehen.
Hier zeigt sich: Gründach geht nicht nur auf einem Sonnendach! Hügelig modelliertes Intensivsubstrat, Schattenkünstler aus unserem heimischen Wildstaudensortiment, jede Menge schönes Totholz sowie von der Besitzerin liebevoll gestaltete Nisthilfen werden in Zukunft für Leben auf dem Dach sorgen. Aus dem Küchenfenster fällt der Blick künftig nicht mehr auf graue Abdichtplane, sondern u.a. auf gelben Lerchensporn, pink-weißes Immenblatt, sattgrüne Farne, blauen Günsel und lila Teufelskralle.
Gesammelte Feldsteine und Baumstamm-Scheiben markieren einen kleinen Rundweg über das Dach.
Anlage: Anfang Mai 2024
EIN KLEINER FAMILIENGARTEN WIRD NATURNAH
Ein kleiner Garten, übernommen von einer Familie. Eng und düster, viel Thuja und Kirschlorbeer. Der Wunsch der jungen Familie: Mehr Platz, mehr Licht, mehr bunte Natur, Kräuterbeet, Naschobst, Feuerkorb…- geht das? Na klar!
Der Plan: Exoten raus, jeden Quadratmeter für naturnahes Grün nutzen. Groß und Klein haben mit angepackt, gebuddelt und geschaufelt. Das Ergebnis: Auf knapp 112 m² haben wir 2022/23 über 200 Pflanzenarten eingebracht. Vom sonnigen Saum bis zum Thymian in der Terrassen-Fuge.
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Eindeutig – hier wächst der Thymian.
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Juni 2024: Die Fugen blühen und duften.
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Durchgang und Lichtschacht: Vorher dunkel und eng durch Kirschlorbeer und Thuja. Nun hell und freundlich mit Halbschattenbeet, begrüntem Lichtschacht und Blumen-Kräuter-Rasen.
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Dankbarer Gast seit der Umgestaltung: Die Holzbiene
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Naturnaher Vorgarten für eine Behörde
Ein Behörden-Vorgarten darf aufblühen ab sofort Biodiversität mitten in der Stadt fördern. Bisherige Schurrasenflächen wurden dafür in einen ökologisch wertvollen Kalk-Magerstandort verwandelt.
Hier dürfen sich nun gepflanzte und ausgesäte heimische Wildpflanzen entwickeln, die perfekt an diesen Standort angepasst sind. Sie sind nicht nur schön, sondern bieten vielen spezialisierten Insekten wichtige Nahrung und mit ihren Stängeln im Winter wichtige „Puppenstuben“. Für unsere bodennistenden Wildbienen durften sogar zwei Sandarien entstehen. Eine biodiversitätsfördernde Pflege sorgt dafür, dass dieser Unternehmens-Vorgarten sich in einen naturnahen Lebensraum entwickeln darf.
Anlage: September 2024
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Schurrasen, wenig repräsentativ, pflegeintensiv und im Sommer braun.
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Immer schön im Kreis herum – ein Sandarium entsteht.
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Die Pflanzen sind gesetzt, jetzt wird gesät. Zur Freude der Passanten.
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Drei Monate nach Ansaat geht die Fläche vorbildlich gekeimt in den Winter.
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Mai 2025 – es darf geblüht werden! Nelkenleimkraut taucht die Fläche in ein sattes Pink.
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Der zweijährige Gelbe Wau (Reseda lutea) ist eine der wenigen Nahrungsquellen für die Reseden Maskenbiene.
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Eine Art, die auf der Roten Liste steht: Ganz zart in Bodennähe blüht der seltene Gewöhnliche Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris).
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Der Hummel haben es die Blüten der Esparsetten angetan.
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Hier deutet sich schon mit den ersten Färber-Kamillen (Anthemis tinctoria) ein Farbwechsel an.
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Keine vier Wochen später hat sich das pinke Blütenmeer in ein gelbes verwandelt.
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Die Wildbiene (vermutlich eine Seidenbiene) freut es.
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Schaugarten der Regionalgruppe Mittelhessen des NaturGarten e.V. im Botanischen Garten Marburg
Viel gute Laune, Humor und jede Menge Flower- und Gruppen-Power stecken in diesem Herzensprojekt: Einem kleinen Natur-Schaugarten mit vielen unterschiedlichen Standorten und großem Artenreichtum an heimischen Wildpflanzen. Er soll nichts weniger als begeistern, neugierig machen und inspirieren.
Der Schaugarten der Regiogruppe Mittelhessen wurde gemeinsam geplant, diskutiert und in Mitmachbaustellen im Sommer 2024 gebaut. Auf ca. 70 m² haben wir ca. 170 Arten in Form von Pflanzen, Saatgut und Zwiebeln eingebracht, in Spaltengärtchen, kleine Magerwiese, Steingarten oder Sickermulde. Diese Vielfalt macht den Garten robust und anpassungsfähig.
Waldschule Kassel
Gemeinsam mit Hort-Kindern und Klassen Kasseler Grundschulen duften drei Beete in Projekttagen zum Blühen gebracht werden: Ein Wildbienenbeet, ein Schattenbeet mit Käferkeller sowie ein Naschbeet. Es wurde geschaufelt, Schubkarre gefahren, Bodenlebewesen gezählt und die einzigartige Kasseler Handschuh-Pflanze entdeckt.
Anlage: 2024 & 2025
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Spezialisten brauchen ihr Spezialfutter: Die Raupen des Königskerzen-Mönchs knabbern sich durch die Königskerze.
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Der Käferkeller ist im Pink verschwunden. Hesperis matronalis, die Gewöhnliche Nachtviole, hat ihren Auftritt.
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Das frisch angelegte Beet mit Käferkeller.
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Wohin verschwinden alte Kasseler Eichenbänke? Im Käferkeller, natürlich!
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Ringelblume satt im neuen Naschbeet. Das unerwünschte Beikraut kam nach dem Foto weg.
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Sitzplatz im Schatten an der Friedrich-List-Schule in Kassel
Eine jahrelang unbeachtete Ecke auf einem Schulhof, eingerahmt von drei Gebäuden mitten im Schlagschatten, besiedelt von einem einzigen, allen Widrigkeiten trotzenden Rosmarin.
Auf dieses Fleckchen Erde fiel die Wahl eines Stadtteil-Workshops des Labors für Nachhaltigkeitsfragen der Uni Kassel (SDG+ LAB). Die Schule wünschte sich einen Sitzplatz, also haben wir in Workshops einen naturnahen Sitzplatz gestaltet.
Ausschließlich mit Recyclingmaterialien und einer großen Vielfalt standortgerechter heimischer Wildpflanzen – vom Klebrigen Salbei bis zum Blutweiderich unterhalb des Fallrohrs. Der Rosmarin, der die einzigen Sonnenstrahlen in der Ecke erwischt, durfte natürlich bleiben und macht den Sitzplatz zu einem „duften“.
Kontakt

Christina Ullrich
Christbuchenstr. 107, 34130 Kassel
Festnetz: +49 (0) 561 47518556
Mobil: +49 171 3740613
E-Mail: cu@flowerpower-naturgarten.de

























































