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Referenzen

 

Ein Naturgarten geht nur gemeinsam. Zusammen finden wir Ihren individuellen Naturgarten, der zu Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Möglichkeiten am besten passt. Und wer mag, kann sich dann auch gerne auf einer Mitmachbaustelle mit Familie, Freund:innen oder Kolleg:innen austoben. Kein Muss, aber ein tolles Erlebnis.

Klicken Sie auf einen Button, um meine jeweiligen Referenzen anzuzeigen:

 

  • Der Wunschplatz für den neuen Naturteich.
  • Die Hauskatze ist noch skeptisch.
  • Viele passende Wasserpflanzen und Wildpflanzen für Teichrand und Trockenmauer durften einziehen.

  • Eindeutig – hier wächst der Thymian.
  • Juni 2024: Die Fugen blühen und duften.
  • Durchgang und Lichtschacht: Vorher dunkel und eng durch Kirschlorbeer und Thuja. Nun hell und freundlich mit Halbschattenbeet, begrüntem Lichtschacht und Blumen-Kräuter-Rasen.
  • Dankbarer Gast seit der Umgestaltung: Die Holzbiene

  • Schurrasen, wenig repräsentativ, pflegeintensiv und im Sommer braun.
  • Immer schön im Kreis herum – ein Sandarium entsteht.
  • Die Pflanzen sind gesetzt, jetzt wird gesät. Zur Freude der Passanten.
  • Drei Monate nach Ansaat geht die Fläche vorbildlich gekeimt in den Winter.
  • Mai 2025 – es darf geblüht werden! Nelkenleimkraut taucht die Fläche in ein sattes Pink.
  • Der zweijährige Gelbe Wau (Reseda lutea) ist eine der wenigen Nahrungsquellen für die Reseden Maskenbiene.
  • Eine Art, die auf der Roten Liste steht: Ganz zart in Bodennähe blüht der seltene Gewöhnliche Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris).
  • Der Hummel haben es die Blüten der Esparsetten angetan.
  • Hier deutet sich schon mit den ersten Färber-Kamillen (Anthemis tinctoria) ein Farbwechsel an.
  • Keine vier Wochen später hat sich das pinke Blütenmeer in ein gelbes verwandelt.
  • Die Wildbiene (vermutlich eine Seidenbiene) freut es.

  • Hier darf der Schaugarten entstehen.
  • Schon beim Bau kommen die ersten Tiere.
  • Ein kleiner Spaltengarten entsteht.

  • Spezialisten brauchen ihr Spezialfutter: Die Raupen des Königskerzen-Mönchs knabbern sich durch die Königskerze.
  • Der Käferkeller ist im Pink verschwunden. Hesperis matronalis, die Gewöhnliche Nachtviole, hat ihren Auftritt.
  • Das frisch angelegte Beet mit Käferkeller.
  • Wohin verschwinden alte Kasseler Eichenbänke? Im Käferkeller, natürlich!
  • Ringelblume satt im neuen Naschbeet. Das unerwünschte Beikraut kam nach dem Foto weg.

  • Vorher: Eine ungenutzte Ecke
  • In einer feuchten Senke blüht der Blutweiderich.

Kontakt

Christina Ullrich

Christbuchenstr. 107, 34130 Kassel
Festnetz: +49 (0) 561 47518556
Mobil: +49 171 3740613
E-Mail: cu@flowerpower-naturgarten.de